|
| Das Münsterland ist eine von sechs ausgewählten NRW-Gesundheitsregionen |
|
|
|
Die Gesundheitswirtschaft in NRW ist die Branche mit den meisten Arbeitsplätzen und der größten Wachstumsdynamik im Land. 2007 wurden in der NRW-Gesundheitswirtschaft zwölf Prozent des nordrhein-westfälischen Bruttoinlandsprodukts erwirtschaftet. Nach wie vor bilden die stationäre und ambulante Versorgung den Branchenkern. Allerdings gewinnen in der Wertschöpfung vorgelagerte Teilmärkte wie Medizintechnik, Gesundheitshandwerk, Biotechnologie oder der Handel mit Gesundheitsprodukten an Bedeutung. Schätzungen gehen davon aus, dass im 1. Gesundheitsmarkt deutschlandweit in Zukunft bis zu 800.000 neue Arbeitsplätze entstehen. Arbeitsplätze in der Gesundheitswirtschaft stellen hohe Qualifikationsanforderungen und tragen besonders in Forschung und Entwicklung überproportional zur Wertschöpfung bei. Mit zirka 92.000 Beschäftigten ist die Gesundheitswirtschaft der
zweitgrößte Wirtschaftszweig im Münsterland, davon arbeiten etwa 30.000 Menschen in Münster. Neun Kliniken mit über 4.000 Betten sichern in Münster die Versorgung. Die Universitätsklinik ist mit über 7.000 Mitarbeitern größter
Arbeitgeber der Stadt. An der medizinischen Fakultät der Universität, dem Fachbereich Pflege und Gesundheit der Fachhochschule oder der Mathias Hochschule in Rheine werden zahlreiche Nachwuchskräfte für eine Branche ausgebildet, die der Wirtschaftskrise 2009 erfolgreich trotzen konnte. Lesen Sie selbst, was Ihnen das Münsterland bietet:
Quelle Bild und Broschüre: MAGS Düsseldorf |