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Münster tritt Bündnis gegen Depression bei PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 14. Februar 2010 um 17:21 Uhr

„Jeder siebte Deutsche ist mindestens einmal im Leben betroffen“, betont Prof. Dr. Thomas Reker, Ärztlicher Leiter der LWL-Klinik Münster. Dennoch scheuen - anders als bei Kopf- oder Rückenschmerzen - viele Menschen den Gang zum Arzt. Durch Aufklärung die Ausgrenzung der Betroffenen zu verhindern und ihnen eine rasche Behandlung zu ermöglichen, sind ein Bündnis-Ziel.

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Klinikbewertungsportale: Die Leserzahl ist entscheidend - nicht die Anzahl der Bewertungen PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 12. Februar 2010 um 22:03 Uhr

Mittlerweile gibt es kaum noch eine Klinik, zu der sich keine Patienteneinträge in kommerziellen Bewertungsportalen wie "klinikbewertungen.de" oder "krankenhausexperte.de" finden. "Die meisten Kliniken achten noch nicht auf Bewertungsportale, weil sie sich nicht für groß genug halten", stellt Rasmus Meyer fest. Er ist beim medizinischen Informationsdienst MedizInfo für das Portal "klinikbewertungen.de" verantwortlich.

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Ministerin Thoben übergibt Förderbescheid über 600 000 Euro an Münsterland e.V. PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 12:46 Uhr

Wer eine Region als Marke in den Köpfen verankern möchte, tut gut daran, früh anzusetzen. Am besten zu einem Zeitpunkt, da die Zielgruppe noch jung ist. Welche Ideen haben junge Leute für das Münsterland? Warum lohnt es sich für sie, hier zu wohnen und zu arbeiten? Dies soll das Projekt „Jugend denkt Münsterland“ klären, das der Verein Münsterland e.V. ab Sommer 2010 angehen wird. Das sind nur einige der Bausteine, die der Münsterland e.V. zum „Regionalen Entwicklungskonzept Mün­sterland“ zusammengesetzt hat.

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Studiengänge Clinical Nutrition und Diabetes Care an der Mathias-Hochschule Rheine: Anerkennung im Rahmen der Arzneimittelberatung? PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 11. Februar 2010 um 11:55 Uhr

Die Mathias-Hochschule Rheine (MHR) fordert die Bundesregierung auf, zwei ihrer Studiengänge als zur Arzneimittelberatung berechtigende Ausbildung anzuerkennen. Einen entsprechenden Antrag hat MHR-Präsidentin Brigitte Osterbrink am Freitagabend an den parlamentarischen Staatssekretär im Bundesgesundheitsministerium, Daniel Bahr (FDP), übergeben. Der Gesundheitspolitiker aus Münster besuchte erstmals die neu gegründete private Hochschule. Die beiden Studiengänge „Clinical Nutrition“ und „Diabetes Care“ böten zwar die notwendige Ausbildung, seien aber per Gesetz nicht zur Pharmaberatung anerkannt, klagte Osterbrink. Der Staatssekretär versprach, den Antrag in seinem Ministerium zu prüfen. „Die Qualität der Ausbildung entspricht dem, was andere nicht-akademische Berufe ebenso können“, meinte auch Bahr.

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Mobiltelefon hilft Jugendlichen mit beim Abnehmen - Gewinner des City BKK Gesundheitswettbewerb PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 09. Februar 2010 um 15:37 Uhr

Kinder und Jugendliche sind Technik-Fans. Ein Therapiekonzept, bei dem im Mobiltelefon integrierte Bewegungssensoren körperliche Aktivitäten erfassen und dokumentieren, hat jetzt den CITY BKK Gesundheitswettbewerb 2009 "Gewicht & Gesundheit" gewonnen.

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Healthcare-Markt in Russland: Regierungsinitiativen schaffen Optionen für lukrative Geschäfte PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 09. Februar 2010 um 07:09 Uhr

Nach Vitaliy Lehkyy, Research Analyst bei Frost & Sullivan, stellen Regierungsinitiativen zur Modernisierung der medizinischen Ausstattung in russischen Krankenhäusern ausländischen Investoren gute Renditen in Aussicht, denn viele Geräte sind veraltet und müssen ersetzt werden.

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Kliniken verlieren Interesse an IV-Verträgen - zu viel Bürokratie PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 06. Februar 2010 um 22:48 Uhr

Grad der Vernetzung steigt, Interesse an der Integrierten Versorgung sinkt: Mehr als drei Viertel der deutschen Krankenhäuser ist über Kooperations- oder integrierte Versorgungsverträge vernetzt. Allerdings schätzt nur ein Drittel der Häuser das Potenzial der integrierten Versorgung (IV) als hoch oder sehr hoch ein. Das ist das Ergebnis des 4. IT-Reports Gesundheitswesen der Fachhochschule Osnabrück. Danach ging der Anteil der IV-Befürworter zwischen 2005 und 2009 von 44 Prozent auf 28 Prozent zurück. Hauptbegründung für das abnehmende Interesse der Kliniken an der IV sei die zu hohe Bürokratie bei IV Verträgen.

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